Technical Briefing zur Europawahl für Journalisten in Frankfurt

In einem „technical briefing" für Journalisten aller Mediengattungen erläuterte Jens Pottharst, Presseattaché des Europäischen Parlaments in Deutschland, die wichtigsten Grundlagen zur Europawahl 2014 und stellte das Verfahren zur Wahl des Kommissionspräsidenten vor.
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio

Foto: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de

Frankfurt, 31. März 2014 - Mit Jens Pottharst, Presseattaché des Europäischen Parlaments in Deutschland, fand die Informationsveranstaltung, „Technical Briefing zur Europawahl" statt, die gemeinsam vom Pressedienst des Europäischen Parlaments und dem DJV Landesverband Hessen organisiert wurde.

Am 31. März trafen sich im Presseclub Frankfurt zahlreiche Kolleginnen und Kollegen vom Hessischen Rundfunk, sowohl vom Fernsehen als auch vom Hörfunk, vom ZDF, von der Frankfurter Allgemeine Zeitung und einige „Freie“, um sich über die Neuerungen zur Europawahl zu informieren.

Am 25. Mai 2014 wählen die Europäischen Bürgerinnen und Bürger ein neues Europäisches Parlament. Zum ersten Mal gelten die Bestimmungen des Vertrags von Lissabon, was diese Europawahl bedeutsamer und spannender aber auch schwieriger als je zuvor macht.

Eine zentrale Neuerung ist, dass das Ergebnis der Europawahl mehr denn je direkten Einfluss darauf hat, wer der neue Präsident der Europäischen Kommission wird. Die Parteien haben sich auch deshalb entschlossen, europaweite Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014 zu nominieren.

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