24 Stunden Zukunft - Kongress der DJV-Jungen

Wiesbaden, 18.3.2015 - Zwei Tage lang konnten sich die etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über neue Methoden, neue Technik, neue Distributionswege, neue Finanzierungsmöglichkeiten, unternehmerischen Journalismus und die Erfahrungen der anderen Teilnehmenden beim zweitägigen Kongress der Jungen im DJV „24 Stunden Zukunft" informieren.

DJV-Bundesfachausschuss Junge Journalisten, Vorsitzende ist Jana Lavrov (vorne rechts).

Stefan Plöchinger, Digitalchef der SZ, weiß, dass heute mobile und Social Media Strategien wichtiger denn je sind.

Gregor Mayer (l.) und Timo Stoppacher (r.) demonstrieren "mobile reporting".

Die "Digitale" tritt mehr und mehr in den Vordergrund.

Information in Echtzeit. Fotos: Sonja Lehnert

„Es ist die Eigenart eines jeden Umbruchs: Man weiß nicht, wohin die Reise geht", stellte Kathrin Konyen, Mitglied im DJV-Bundesvorstand, klar. „Aber statt immer nur von der Medienkrise zu sprechen, sprechen wir vom Medienwandel und bleiben nicht länger im Jammertal." Damit bot Stefan Plöchinger, Digitalchef der SZ, bei 24 Stunden Zukunft am 14. und 15. März in München eine vom Mainstream der Medienbranche abweichende Kursrichtung für die folgenden beiden Tage.

Seit heute ist auch die Dokumentation der Tagung online. Unter Federführung des Journalisten und Publishing-Experten Andy Artmann und CvD Bastian Benrath (DJS) haben die Schüler_innen der Deutschen Journalistenschule ein 24-seitiges eMagazin zu #24hZukunft erstellt. Neben Berichten zu den Keynotes und Workshops enthält das Magazin exklusives Bonusmaterial wie Interviews, Portraits und Linktipps.

Archiv bis Oktober 2013

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