![]() | Die Stellvertretende Bundesvorsitzende des DJV, Kathrin Konyen, brachte es in ihrer Begrüßungsrede auf den Punkt: „Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten ist unabdingbar.“ |
![]() | Zwei Tage diskutierten rund 100 Frauen im Plenum, besuchten Workshops und netzwerkten. |
![]() | Dr. Mechthild Mäsker eröffnete den 11. Journalistinnen-Kongress. Sie wünschte sich Parallelen zu den Sufragetten, die am Anfang des 20. Jahrhunderts auch ohne soziale Netzwerke eine halbe Million Frauen auf die Straße brachten und schießlich 1928 das aktive und passive Wahlrecht für Frauen erstritten. |
![]() | Regine Sakowsky organisierte fast alle Journalistinnen-Kongresse mit. 2016 zum letzten Mal. Sie verabschiedete sich als Organisatorin. |
![]() | Die Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering sah Licht am Ende des Tunnels. Bei ihren zahlreichen Treffen mit jungen Menschen, zum Beispiel in Schulen, konnte sie feststellen, dass die neue Generation kaum noch Probleme mit Frauen in Führungspositionen hat. |
![]() | Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, forderte - gerade nach „Hauptbahnhof Köln" - weiterhin Engagement gegen Gewalt einzubringen. Aber auch den Einsatz für gleiche Bildungschancen. „Frauen sind besser ausgebildet und verdienen trotzdem noch immer weniger als Männer." |
![]() | Sie diskutierten das Frauenbild vom täglichen Sexismus, über Pegida bis zu Shitstorms und Lügenpresse: Dr. Ilka Desgranges, Britta Hilpert, Ine Dippmann, Juliane Leopold und Prof. Dr. Marlis Prinzing. Dr. Mechthild Mäsker moderierte (v.l.n.r.). |
![]() | Die Ergebnisse der Workshops beider Tage wurden dem Gesamtplenum vorgestellt. Unter anderem eine Studie zur Darstellung und Präsenz von Frauen in den Nachrichten: Innerhalb von 20 Jahren ist der Anteil der Präsenz von Frauen in den Nachrichten von 17% auf 24 % gestiegen. In den vergangenen fünf Jahren jedoch bei den 24 % stehen geblieben. |
![]() | Poetry Slamerin, Ninia Binias (l.), und die Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann (Mitte), beim Abschluss-Talk mit Dr. Mechthild Mäsker. Fotos: Sonja Lehnert |










