Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Pressefreiheit ist weltweit bedroht, die Situation für Journalisten spitzt sich in vielen Ländern zu. Wir wollen dieses wichtige Thema beim Marburger Journalisten-Stammtisch am 6. Februar am Beispiel Afghanistan aufgreifen.
Hashmatullah Behnam beschreibt an diesem Abend, unter welchen Bedingungen Journalisten in dem Land arbeiten, in dem Krieg und Terror herrschen. Als Radio- und Fernsehjournalist in Kabul hat er selbst erlebt, wie die Taliban Druck auf ihn und seine Familie ausgeübt haben.
In einigen Fällen bleibt es nicht bei Drohungen - immer wieder werden afghanische Medienmitarbeiter Opfer von Terroranschlägen. Eine unabhängige Berichterstattung ist in einigen Regionen nicht möglich, schon gar nicht für ausländische Korrespondenten. Das hat auch für uns Folgen, weil dadurch Nachrichten aus Ländern wie Afghanistan (und vielen anderen) nicht bei uns ankommen. Manche Journalisten entschließen sich aufgrund der permanenten Bedrohung sogar zur Flucht - wie Hashmatullah Behnam, der inzwischen in Marburg lebt.
Wir treffen uns um 20 Uhr im Kaminzimmer des Restaurants Barrio Santo, Elisabethstraße 9 (neben der Elisabethkirche). Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Freundliche Grüße
Stefan Dietrich
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Angela Heinemann
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