Von dort ging es zum Gewerkschaftshaus in der Rheinstraße. Die Fahnen und Trillerpfeifen des DJV und der dju in ver.di machten darauf aufmerksam, dass auch nach der 4. Runde der Tarifverhandlungen noch immer kein Ergebnis zustande kam.
Bei der anschließenden Versammlung im Gewerkschaftshaus kritisierte Achim Wolff, Geschäftsführer des DJV Hessen, die „grottenschlechten Angebote“ der Verleger. „Ich hoffe“, sagte er, „dass das Trauerspiel mit den morgigen Verhandlungen ein Ende nimmt und die Gewerkschaften mit den Verlegern zu einem Ergebnis kommen.“

