Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden hessischen tarifgebundenen Verlage, Frankfurter Neue Presse (FNP) und Darmstädter Echo, versammelten sich vor dem Verlagshaus der Mediengruppe Frankfurt in der Frankenallee. Knapp 70 Streikende zogen von dort mit Trillerpfeiffen und Fahnen ausgerüstet durch die Stadt bis zum Gewerkschaftshaus in der Wilhelm-Leuschner-Straße.
„Die Verhandlungen sollten heute zu einem Ergebnis führen", forderte der Geschäftsführer des DJV Hessen, Achim Wolff, „die Verleger wollten bisher nur Zeit schinden." Thomas Remlein, Betriebsratsvorsitzender der FNP, begrüßte die Streikenden: „Ich bin froh, so viele von euch hier auf der Straße zu sehen. Wir lassen uns nicht vorschreiben, wann kein oder wann der beste Zeitpunkt zum streiken ist."
Die gemeinsame Schlussveranstaltung fand im Gewerkschaftshaus statt.
Bundesweit wurden 65 Redaktionen bestreikt.
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![]() | Fotos: Sonja Lehnert |
| Foto: Hans Dieter Erlenbach |












