Dies dokumentierte Bundesgeschäftsführer Kajo Döhring, der die Verhandlungen mit führt.
Seit dem Jahreswechsel befinden sich die Verlage in einem offenen Tarifzustand. Im Januar fand die erste Verhandlungsrunde statt. Am 4. Juni wurde die 6. Runde ohne Abschluss unterbrochen.
„Qualitätsjournalismus, der von unseren Kolleginnen und Kollegen geboten wird, hat seinen Preis, dafür kämpfen wir,“ unterstreicht Knud Zilian, Vorsitzender des DJV Hessen, den Einsatz in den Verhandlungen
mit dem Verlegerverband. Für Hessen sind die Tarifverträge zwar nur insofern relevant, da nur noch drei Verlage an den Flächentarif gebunden sind. Dennoch ist er Vorlage für mögliche Haustarifverträge.
Als gelungenen Tarifabschluss führt Döhring die Verhandlungen mit dem Verband Deutscher Zeitschriften (VDZ) an. Man sei während einer Verhandlungsrunde zu einem zufriedenstellenden Ergebnis von im Durchschnitt 4,3 Prozent gekommen.
Im Laufe des Verbandstags wurde die zukünftige Geschäftsführerin des DJV Hessen, Imke Sawitzky, vorgestellt, die der noch amtierende Geschäftsführer, Achim Wolff, bis August 2018 in die Führungsgeschäfte des Landesverbands einarbeiten wird.
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| Eröffnung durch den Vorstand | Bundesgeschäftsführer Kajo Döhring |
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| Präsidium mit Sylvia Kuck ... | ... und Andreas Lang |
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| Bericht der Fachausschüsse mit Umberto Biagioni für Europa, | Helmut von der Lahr für JournalistInnen in Wirtschaft und Verwaltung, |
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| Jörg Steinbach als Mitglieder bei LPR | und Erich Mauracher für die Freien |
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| Überraschung für Geschäftsführer Achim Wolff | Begrüßung der neuen Geschäftsführerin Imke Sawitzky. Fotos: Wolfgang Kühner |











