Rückwirkend zum 1. Juli werden die Gehälter um 100 Euro, mindestens jedoch um 2,5 Prozent erhöht. Am 1. Juli 2019 folgt eine weitere Anhebung um 2,3 Prozent. Die Laufzeit des Tarifvertrags endet am 30. Juni 2020.
„Das Verhandlungsergebnis ist aus unserer Sicht zufriedenstellend“, erklärte DJV-Verhandlungsführer Michael Klehm. „Es ist gelungen, für die Kolleginnen und Kollegen in den Sendern eine Steigerung der Realeinkommen durchzusetzen.“ Damit sei gewährleistet, dass die Radiojournalisten nicht von der gesamtwirtschaftlichen Einkommensentwicklung abgekoppelt würden.
Dem Tarifverband gehören fünf Privatradios und ein kirchlicher Sender an. An den TPR-Tarifverträgen orientieren sich zahlreiche weitere Privatsender. zoe

