Sechs Prozent mehr im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gefordert

Der Gesamtvorstand des Deutschen Journalisten-Verbands hat sich vergangene Woche für eine Tarifforderung in Höhe von sechs Prozent für die Journalistinnen und Journalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgesprochen. Mit dieser Forderung wird der DJV auf die Sender zugehen.

„Sechs Prozent mehr für die fest angestellten und freien Kolleginnen und Kollegen der Sender sind angemessen“, urteilt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Darin enthalten seien die Teuerungsrate, der Produktivitätsfortschritt und weitere Belastungen.

„Wer Qualitätsjournalismus auf hohem Niveau erhalten will, muss angemessene Gehälter und Honorare zahlen“, bekräftigt der DJV-Vorsitzende. „Ich appelliere an die Verantwortlichen der Sender, mit uns in konstruktive Tarifverhandlungen einzutreten.“

Archiv bis Oktober 2013

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