Zilian: Arbeitskampfmaßnahmen bei FR mit weiteren Verhandlungen vermeidbar

Wiesbaden, 24.10.2023 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau haben den DJV Hessen und ver.di erneut um Unterstützung bei den Bemühungen um Tarifverhandlungen gebeten. Nachdem Geschäftsführer Dr. Max Rempel die Gespräche im Sommer einseitig abgebrochen hatte, kam kein weiteres Zeichen mehr von der Geschäftsleitung des Verlages.

Um Kampfmaßnahmen wie Warnstreiks und Streiks zu vermeiden, fordern DJV Hessen und ver.di Geschäftsführer Max Rempel noch einmal auf, Verhandlungen über einen Tarifvertrag für die Beschäftigten der Frankfurter Rundschau GmbH und der FR Redaktion GmbH aufzunehmen.

"Sollte die Geschäftsleitung der FR-Arbeitskampfmaßnahmen vermeiden wollen, ist eine Rückkehr an den Verhandlungstisch unumgänglich", erklärt Knud Zilian, 1. Vorsitzender des DJV Hessen, in der Pressemitteilung.

Von der Stimmung und Kampfbereitschaft der Belegschaft konnte sich die Geschäftsführung am Dienstag, 17.10.2023, ein Bild machen. Es handelte sich hierbei um eine „aktive Mittagspause“, bei der die Beschäftigten ihren Unmut über die derzeitigen Arbeitsbedingungen in der Frankfurter Rundschau kundtun konnten.

DJV-Landesverband Hessen

Knud Zilian

1. Vorsitzender DJV Hessen

 

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