Diskussion über Journalismus in Zeiten des Klimawandels

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich hoffe, Sie hatten eine erholsame Sommerzeit! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. Damit möchten wir Sie noch einmal an unsere nächste Veranstaltung am Dienstag, 05. September, um 19.30 Uhr im Frankfurter Presseclub zum Thema Klimajournalismus erinnern. Bitte melden Sie sich dafür direkt beim FPC an. Die Veranstaltung ist für unsere Mitglieder kostenfrei: www.frankfurterpresseclub.de/veranstaltung/klimajournalismus-zwischen-haltung-und-hysterie-journalistische-aufbereitung-komplexer-themen-kooperation-fpc-und-djv/

Außerdem möchten wir Sie schon auf unseren nächsten Stammtisch hinweisen, für den wir uns wieder im neuen Massiv Central in den alten Bethmannhöfen treffen wollen. Die außergewöhnliche Location hat dann auch offiziell die Pforten am neuen Standort geöffnet und die Umbauten werden beendet sein.

Wir treffen uns dort, in der Bethmannstraße 7-9 in 60311 Frankfurt am Dienstag, 26.09.2023 um 19.30 Uhr, direkt im Anschluss an die Fachausschuss-Sitzung „Journalisten in Wirtschaft und Verwaltung“ zu der auch alle Mitglieder unseres Ortsverbands eingeladen sind, die in Presse und Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Die Einladung folgt.

Wir freuen uns zunächst auf Ihr zahlreiches Erscheinen am 05. September um 19.30 Uhr im Frankfurter Presseclub in der Ulmenstraße 20, im Frankfurter Westend, 60325 Frankfurt: Journalismus in Zeiten des Klimawandels ist eine wichtige Herausforderung für alle Medienhäuser. Noch vor wenigen Jahren gab es den Begriff “Klimajournalismus” überhaupt nicht.

Zum Thema berichteten Journalistinnen und Journalisten der Wissenschafts- und Umweltredaktionen. Sind Kolleginnen und Kollegen ohne wissenschaftlichen Hintergrund mit der Komplexität des Themas überfordert? Brauchen Verlage und Sender mehr Naturwissenschaftler in den Redaktionen oder einfach nur mehr Zeit zum Recherchieren? Gibt es einen Fachkräftemangel bei Wissenschafts- und Klimajournalisten oder fehlt es an finanzieller Ausstattung? Was sagt die Wissenschaft zur Klimakommunikation in den Medien und wie sehen es die Fachredaktionen? Darüber diskutiert Dr. Ina Knobloch, Wissenschaftsjournalistin und Vorsitzende des Ortsverbandes Frankfurt mit Frau Prof. Katrin Böhning-Gaeese, Leiterin des Biodiversität und Klima Forschungszentrum Senckenberg in Frankfurt und Axel Weiss, Wissenschaftsjournalist und langjähriger SWR Umweltredakteur.


Katrin Böhning-Gaese, geboren 1964, leitet das Senckenberg Biodiversität- und Klima Forschungszentrum und ist Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie erforscht seit 30 Jahren die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur und die Bedeutung der Biodiversität. Für ihre Spitzenforschung und ihr Engagement im Bereich der Politik- und Gesellschaftsberatung wurde sie 2021 mit dem Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet.


Axel Weiss ist Diplom-Biologe, Redakteur und Moderator. Er gehört beim Südwestrundfunk zur trimedialen Umweltredaktion. Weiss ist viel herumgekommen in der bedrohten Natur dieser Erde und arbeitet gerade deshalb noch immer begeistert als Autor. Der studierte Biologe leitet seit Jahren beim SWR die Fachredaktion für Umwelt- und Ernährung und seit kurzem gemeinsam mit dem HR die erste regelmäßige Klimasendung in der ARD, KlimaZeit bei Tagesschau24.

Bis dahin…

Ganz herzliche Grüße,

Ihre

Dr. Ina Knobloch
Vorsitzende Ortsverband Frankfurt

 

Archiv bis Oktober 2013

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